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  Schlaraffenleben

   Eindrücke eines Pilgers

   gefechst von Rt Rat und Tat
   aus dem Reych 15 Monachia (München)




Als ich zum ersten Mal ein schlaraffisches Vereinsheim betrat
war ich doch sehr überrascht.

Anstatt Guten Abend zu sagen, gegrüßten sich alle mit ...............
Was das wohl zu bedeuten hat?
Ich wurde herzlich empfangen und wurde gebeten mich ich an einen Tisch zu setzen.
Den Vorraum, bezeichnet man als .....................................
Weil ich auch Durst hatte bestellte ich mir bei der Bedienung,
welche hier ........................heißt, ein Glas mit ................................. und wollte schon
zum Nachbarn prost sagen, doch hier sagen alle nur .........................

Nach und nach trafen weitere Männer ein, die überaus freundlich empfangen wurden.
Ich dachte ich wäre auf einen Familienfeier.
So viele Freunde, die auch noch „so gut drauf sind“ kann doch kein Mensch haben.
Auch fragte ich mich im Stillen wieso ich die Anreden „Sie“ und „Du“ nicht hörte.
Anstelle „wie geht es Ihnen“ hörte ich „wie geht es ..................“.
So sprach meine Großmutter 1960.

Es gab Würstchen und ich hatte Hunger. Die .............................,
die mir den Teller brachte wünschte mir ......................................
Schon wieder ein neues Wort.
Der Herr gegenüber nippte an seinem Weinglas in welchem sich ....................... befand. Andere riefen der Styxin „zwei .....................“ bitte, worauf kleine Gläschen
mit einer durchsichtigen (vermutlich geistigen) Flüssigkeit gebracht wurden.
Das kann ja lustig werden.

Kurz vor acht, da sollte die Veranstaltung, die hier..............................heißt, beginnen.
Die Herren begaben sich zur Garderobe, öffneten ihre Aktentaschen,
holten Begleidungsstücke aus Stoff hervor und zogen diese an.
Ein Umhang, der vom Kragen bis zu den Knien reichte, wird als .................................bezeichnet
und die lustige Mütze heißt................. Bin ich hier auf einer Faschingsveranstaltung?

Diese Mäntel hatten verschiedene Farben.
Ich komme aus Hamburg sagte ein wohlbeleibter und großer Herr,
mein........................ trägt den Namen Hammonia und unsere .........................-Farbe
ist ..............................
An den Mänteln der einzelnen Herren (Damen habe ich keine gesehen)
befanden sich unzählige kleine metallene Anstecker.
Das sind .......................wurde mir erklärt,
die bekommt man als Anerkennung für ..................................  Es blitze und funkelte nur so.
Ob man sich damit bei Gewitter im Freien auch aufhalten dürfte?

Ein Herr, anscheinend eine wichtige Person, schritt mit einem kleinen Messingglöckchen durch den Raum und bimmelte.
Dieses Signal wurde offensichtlich erkannt, die Herren erhoben sich,
nahmen das halb leer getrunkene .................... und begaben sich
in den daneben liegenden .....................................

An der Türe stand ein Herr mit einem langen Stab, dicker als ein Besenstiel,
an dem viele bunte ...............................hingen.
Das ist der.......................................erfuhr ich und sollte es auch gleich erleben.
Die jungen Clubmitglieder vergaßen oft, sich vor dem ....................... zu verbeugen.
Das ist anscheinend so etwas wie ein Wappentier.
Es war nicht lebendig, sondern .......................
Mein Freund, der mich zu dieser.................................mitgenommen hatte,
meinte ich solle einfach nur zuschauen. Und wie ich staunte!

Punkt acht rief der Mann mit dem Besenstiel „Es reiten ein“.
Pferde sah ich jedoch keine aber drei ebenfalls lustig angezogene Herren
die nacheinander durch die ................................ schritten,
mit deren Armen allen zuwinkten, worauf alle Anwesenden in Jubel ausbrachen.
Diese Jubelrufe vernahm ich als .........................
Wenn 80 Männer laut .............. rufen, dann hat das etwas feierliches.

Aber es sollte noch feierlicher kommen.
Die Drei, die soeben durch die Tischreihen nach vorne strebten,
das sind die .......................................
Der Mann mit dem geschmückten Besenstil, der ging auch mit nach vorne.
Und dann erhob sich ein vierter, der eine riesige Plakette in seinen Händen hatte.
Er trug ein kleines Gedicht vor und hängte diese Plakette, die hier......... heißt,
einem der Dreien um den Hals, worauf alle.............................. 
wieder in ein fröhliches Rufen des Wortes................... ausbrachen.
Das sind also die Vorsitzenden, welche auf einem mittelalterlichen Gestühl,
das hier ...................genannt wird, Platz nahmen.
Der mittlere der Dreien war vermutlich der Obermacher, denn er blieb stehen,
während die anderen beiden links und rechts Platz nahmen.
Er sollte sich als Moderator zeigen und wird nicht mit Herr soundso angeredet,
sondern mit ................................. .
Auf seine Frage an den Schriftführer, den..............................................,
der einen gesonderten Sitz hatte, ob den Freunde von auswärts.................................seien, bejahte dieser das.
Der ...................................rief dem ........................................zu,
dass er einen schönen .................................zelebrieren solle.

Die  Freunde, die von auswärts ........................................ waren
wurden in die .................................. gebeten,
das ist der kleine Raum, in dem ich zuvor die Würstchen bekam
und ein Glas............................ nicht trank, sondern .....................

Es waren an diesem Abend vielleicht 10 ...........................
aus anderen......................................... anwesend.
Mir fiel auf, dass diese Herren so warmherzig behandelt wurden,
als ob man sie schon hundert Jahre kennen würde. Manche kamen vor weit her.
Einer kam aus Philadelphia, einer aus Kapstadt, einer aus Celle.
Auf die Schnelle konnte ich mir nicht alles merken.

Anscheinend brauchte der...................................Helfer um einen ...............................
zu zelebrieren,  weshalb die Herren an der   ........................................,
welche keine Mäntel (=................................) anhatten, gebeten wurden,
das............................... zu .....................................
Das war aber ganz harmlos, denn diese Helfer,
auch ............................ und ................................. genannt,
holten aus einem Gestell schwere große........................................... und  verteilten
diese an anwesenden.................................... 
Diese stellten sich im zwischen den langen Tischreihen in einer langen Reihe so auf,
so dass sich ein Mittelgang bildete.

Der Herr mit dem Besenstiel (der hier....................................heißt),
stampfte damit laut und vernehmlich auf den Fußboden worauf alle in andachtsvolle Stille verfielen.  Er rief in sein Mikrofon: „Wir begrüßen .............................................
aus dem ........................................ und dann nannte er den Namen des auswärtigen Vereins.
Der in München heißt z.B.............................................................
Der so angesprochene ..............................trat durch die .....................-Pforte,
verneigte sich symbolisch vor dem ................. und blieb zunächst stehen.
Dann wurde der nächste hereingerufen.
Als dann eine Gruppe von vielleicht fünf.......................... neben dem Zeremonienmeister standen rief dieser laut .........................., worauf die ................................,
welche die ............................................bildeten, die Schwerer in die Höhe hoben,
sodass sich quasi ein Dach bildete.
Die Gäste schritten unter...........................Jubelrufen, die wie gesagt hier...................... heißen nach vorne zum .............................. und wurden per Handschlag vom ..............................
einzeln begrüßt.
Als dann alle auswärtigen.............................. vor dem ..................... standen
sammelten die  ........................... und ...........................die ......................................wieder ein.

Der....................................... meldete, dass der .............................. beendet sei
und nahm darauf seinen....................................sein.

Der ........................................rief zur Ordnung, sodass eine atemlose Stille einkehrte.
Ein anderer .......................... hatte auf einem kleinen Tischchen
neben dem..................... mehrere ..........................mit .........................
und vielen Gläsern vorbereitet.
Er drückte jedem der Gäste ein spärlich gefülltes...................in die Hand.
Das Zuprosten hat hier anscheinend Tradition. Der............................... er-
munterte alle zu einem kräftigen Schluck indem er .............................rief.

Einer der Höhepunkte eines gar festlichen ....................... ist ein Lied,
welches die einheimischen...........................................zur Begrüßung der Gäste darbringen. Jeder Club hat anscheinend ein anderes Lied, das .....................................genannt wird.
Die Mitglieder singen aus voller Brust drei Strophen
und heißen damit die ......................................... willkommen.

Die ............................... Freunde hatten unter deren ...........................
oft eine Flasche............................versteckt,
die sie zur Überraschung hervorholten um dem..................................
mit den besten Grüßen von deren Heimat-...................übergaben.
Ein launiges Wort folgte auf das nächste.
Vielfach wurden Wünsche vorgetragen das überreichte geistige Getränk,
z.B. .......................... oder..................... an die ............................... weiterzureichen.
Der...................................... bestand aber darauf, den Inhalt zunächst probieren zu wollen, weshalb vermutlich für die ....................... und............................. nichts abfallen sollte.

Am Ende der Begrüßungszeremonie, wobei noch alle..........................Freunde 
vor dem........................... stehen, 
ergriff einer der Gäste das Wort, bedankte sich für den ......................................................
und forderte alle ............................auf ein dreifaches ............................ zu rufen.

Danach setzten sich fast alle wieder auf ihre Plätze,
doch der .............................. bat einen der einge-........................ Freunde noch
vor dem ....................... zu verweilen.

Ihm wurde die Ehre zuteil, die.................................................. entzünden zu dürfen.
Diese Geste wird als große Ehre empfunden.
Mit nachdenklichen Worten aus dem Stegreif wird an die ........................... gedacht,
welche heute Abend wegen...........................................................nicht teilnehmen können.

 

Letzte Aktualisierung auf dieser Seite am 30.08.2019       

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